Impulsvortrag Lärmschutz A94

Nur eine gemeindeübergreifende Allianz kann für maximalen Lärmschutz sorgen

Nicht nur Kirchdorfer, auch interessierte Bürger aus den Nachbargemeinden waren unserer Einladung zum Weißwurstfrühstück gefolgt.

Nach der Begrüßung durch den Listenführer Peter Hitzenauer sprachen die Landratskandidat*innen von SPD, Alfred Feldmeier, und Bündnis ’90 /Die Grünen, Mia Goller, kurze Grußworte.

Vortrag Eike Hallitzky

Der Hauptakt war der Impulsvortrag von Eike Hallitzky zum Thema Lärmschutz an der A94.
Kurzweilig und hochinteressant gestalteten sich seine Ausführungen, deren Fazit war, dass sich die Gemeinde „laut“ artikulieren muss, um das Maximum an Lärmschutz zu erhalten. 

Aktiver und passiver Lärmschutz

Dies sollte nicht nur den aktiven Lärmschutz mittels Lärmschutzwände, sondern auch den passiven Lärmschutz, beispielweise Lärmschutzfenster umfassen.

Deutlich wurde auch, dass ein gemeinsames Vorgehen des Gemeinderates und der Bürger, idealerweise zusammen mit den auch betroffenen Nachbargemeinden notwendig werden wird.

Der grüne Eike vor dem roten Plakat der SPD.

Aktionen Einzelner nicht zielführend

Das aktuelle Beispiel des Streckenabschnittes der A94 im Isental zeigt auch, dass auch noch so gut gemeinte Einzelaktionen einzelner Lokalpolitiker, egal welcher Couleur, nicht zielführend sind, sondern nur eine Gemeinschaftsbewegung zu einem befriedigenden Lärmschutz führen kann.  

Wir werden sofort nach der Wahl damit beginnen hier eine breite Allianz über Partei- und Gemeindegrenzen hinweg zu organisieren.

Hier finden Sie mehr zum Thema Lärmschutz A94.

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