• Seniorenheim St. Josef muss in Gemeindehand bleiben

    Das Seniorenheim ist seit Jahrzehnten fest in der Heimat verwurzelt und wir Kirchdorfer können stolz darauf sein

    Nach Auffassung der SPD und Bündnis 90 Die Grünen Kirchdorf ist es im Interesse der älteren und pflegebedürftigen Mitbürger erforderlich, dass das Seniorenheim St. Josef in Gemeindehand bleibt.

    • Den Bewohnern bietet das Heim eine fürsorgliche Betreuung und Unterstützung in einer familiären Atmosphäre bei bezahlbaren Heimentgelten an.
    • Der Neubau des Seniorenheims durch die Gemeinde bringt viele Vorteile: Ab-schreibung auf 40 Jahre, niedrige Kreditzinsen, geringe Eigenkapitalverzinsung und Fördermöglichkeiten ermöglichen einen niedrigen Investitionskostenzuschlag.
    • Die Neubaukosten werden über den Investitionskostenzuschlag von den Heimbewohnern bezahlt. Folglich wird der Gemeindehaushalt nicht belastet.
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  • Impulsvortrag Lärmschutz A94

    Nur eine gemeindeübergreifende Allianz kann für maximalen Lärmschutz sorgen

    Nicht nur Kirchdorfer, auch interessierte Bürger aus den Nachbargemeinden waren unserer Einladung zum Weißwurstfrühstück gefolgt.

    Nach der Begrüßung durch den Listenführer Peter Hitzenauer sprachen die Landratskandidat*innen von SPD, Alfred Feldmeier, und Bündnis ’90 /Die Grünen, Mia Goller, kurze Grußworte.

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  • Brief an Bundesminister Andreas Scheuer

    Ausbaustrecke (ABS) 38 München – Mühldorf – Freilassing

    Anbei ein gemeinsam von Franz Dobler, Alfred Feldmeier, Florian Pronold, Ismail Ertug (MdEP) und Ruth Müller (MdL) verfasster Brief zum Ausbau der Bahn.

    Ausbaustrecke (ABS) 38 München – Mühldorf – Freilassing

    Sehr geehrter Herr Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Andreas Scheuer, heute wenden wir uns an Sie, weil sich die geplanten Ausbaumaßnahmen 

    – zweigleisige Ausbau der Streckenabschnittes Markt Schwaben – Ampfing und Kirchweidach – Tittmoning – Wiesmühl

    – durchgehende Elektrifizierung der Streckenabschnitte Markt Schwaben – Freilassing und Tüßling –   Burghausen

    anscheinend weiter verzögern und die Fertigstellung dieser Baumaßnahmen nicht wie geplant 2030 erfolgt.

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  • PNP benötigt 3 Wochen für Bericht

    Absicht oder Zufall?

    Am 16. Februar fand unsere Veranstaltung zum Thema Lärmschutz mit Eike Hallitzky statt.

    Die PNP schaffte es erst nach 3 Wochen und wiederholten Nachfragen am 7. März einen Bericht in der PNP zu veröffentlichen.

    Hier der Bericht in der PNP Online.

    Hier der Bericht in der PNP Plus.

    Natürlich wurden Gründe für die Verzögerungen angegeben, allerdings führten dieselben Gründe bei anderen Berichten, z.B. von den Freien Wählern, nicht zu Verzögerungen.

    Ein Schelm der Böses dabei denkt….

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  • Kommunaler Klimaschutz

    DER SCHLÜSSEL ZUM ERREICHEN DER KLIMAZIELE

    Kommunen sind der Motor der Energiewende

    Den Kommunen kommt beim Klimaschutz eine Schlüsselfunktion zu. Wohnen, Gewerbe, Industrie, Verkehr und Freizeit – hier wird ein großer Teil der Treibhausgase erzeugt und kann auch eingespart werden!

    Denn Kommunen entscheiden maßgeblich mit, ob es attraktive Alternativen zum Auto gibt, ob saubere Energie erzeugt und angeboten werden, welche Hilfestellungen und Beratungen die Bürgerinnen und Bürger bekommen. Die Infrastruktur für Strom, Wärme und Mobilität, welche ein ganz entscheidender Faktor der Treibhausgasvermeidung ist, gehört zu den ureigenen Aufgabengebieten der Kommunen.

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  • Briefwahl

    Am 15. März 2020 ist Kommunalwahl in Bayern. Du willst am Wahltag lieber ausschlafen, wandern, lesen oder Tee trinken? Kein Problem – mach einfach Briefwahl!

    Wie beantrage ich Briefwahl?

    Bis zum 23. Februar 2020 schickt dir deine Gemeinde oder Stadt eine Wahlbenachrichtigung zu. Zusammen mit dieser Benachrichtigung bekommst du auch ein Formular zugeschickt, mit dem du Briefwahlunterlagen beantragen kannst.

    Falls du nicht so lange warten willst, kannst du Briefwahlunterlagen schon vorher bei deiner Gemeinde beantragen.

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  • Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)

    Der ÖPNV dient nicht nur der Daseinsvorsorge, sondern ist unbedingt notwendig für eine nachhaltige Mobilität und dem Klimaschutz. 

    Wir brauchen ein besseres Angebot öffentlicher Verkehrsmittel. Deshalb soll die Gemeinde Kirchdorf auf den Landkreis zugehen und veranlassen, dass mit den Nachbarkommunen zusammen, ge-meinsam nach Lösungen gesucht wird. Ziel soll die Erstellung eines integrierten, bedarfsorientierten Verkehrsnetzes im Landkreis sein. Konzepte wie Bürgerbusse, Rufbusse und Sammeltaxis ergänzen den bestehenden Personennahverkehr.

    Die Gemeinde soll sich bei der Bayerischen Eisenbahngesellschaft einsetzen, die Bahnverbindung Simbach-Mühldorf-München soweit auszubauen, dass Fahrzeiten verkürzt werden, kürzere Takte ermöglicht werden und damit die Attraktivität für die Nutzung der Bahn steigt. Ferner soll die Strecke elektrifiziert und damit der Lückenschluss zwischen Oberösterreich (Bahnstrecke Braunau -Steindorf/ Straßwalchen wird voraussichtlich bis 2030 modernisiert und elektrifiziert) und Südostbayern hergestellt werden. Dies ist eine Investition in die Zukunft. Die Strecke wird leistungsfähiger und folglich können mehr Personen und Güter umweltfreundlich befördert werden.

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  • Flächennutzung

    Wir wollen den Flächenverbrauch begrenzen. Dazu ist es erforderlich, weitere Ausweisungen davon gewerblichen und privaten Bauflächen hinsichtlich ihrer Umweltverträglichkeit zu prüfen. 

    In der Gemeinde sind ausreichend Verbindungsstraßen vorhanden. Neue Autostraßen werden nicht geplant. Zum Schutz der Anwohner vielbefahrener Straßen sind Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, Verkehrssicherheit und Lärmschutz zu entwickeln.

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  • Kirchdorf braucht einen attraktiven Ortskern

    • Ein attraktiver Ortskern ist die Voraussetzung zur Entfaltung des Gemeindelebens und soll als öffentlicher Raum in seiner Beschaffenheit und Nutzungsmöglichkeit allen Generationen und Nutzungsgruppen gerecht werden.
    • Dies bedeutet für die Kommunen eine große Herausforderung, damit diese auch geschultert werden kann, unterstützt der Bund und die Länder die Projekte mit umfangreichen Förderungen.
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  • Lärmschutz an der A 94

    Lärmschutz an dem geplanten Streckenabschnitt der A 94 hat absolute Priorität

    • Die geplanten Lärmschutzschutzmaßnahmen der Autobahndirektion Südbayern an der  A 94 im Gemeindegebiet Kirchdorf sind nicht ausreichend. Berechnungsgrundlage ist die  Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und die Verkehrs-lärmschutzverordnung (16. BlmSchG). Für reine und allgemeine Wohn- und Klein-siedlungsgebiete wurden folgende Immissionsgrenzwerte festgelegt:
       Tag (6-22 Uhr): 59 dB(A), Nacht (22-6 Uhr) 49 dB(A)
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  • Zentrale Wasserenthärtung

    Wir werden die Installation einer zentralen kommunalen Wasserenthärtungsanlage prüfen lassen.

    Hartes Wasser schafft Probleme

    Die Versorgung mit hartem Wasser, im Härtebereich 3 oder 4, ist für den Verbraucher nicht nur durch Kalkablagerungen, den erhöhten Reinigungsaufwand und einen stärkeren Energieeinsatz in der Warmwasserversorgung ein Problem. Auch größerer Waschmittelverbrauch und Schwermetall-Emissionen aus der Trinkwasserinstallation lassen den Ruf nach weichem Wasser laut werden. 

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